Auf dem Plan für Neuanfänge standen:
- Marvel's Agents of Shield
- Sleepy Hollow
- Dracula
- The Originals (Vampire Diaries Spin-off
) - Reign
- Once Upon A Time in Wonderland (Once Upon A Time Spin-off)
- Witches of the East End
- Ravenswood (Pretty Little Liars Spin-off)
- The Big Bang Theory (Staffel 7)
- Once Upon A Time (Staffel 3)
- The Vampire Diaries (Staffel 5)
- How I Met Your Mother (Staffel 9)
- Castle (Staffel 6)
- New Girl (Staffel 3)
Gar nicht angefangen habe ich (bis jetzt) mit:
- Witches of the East End. Laut Zusammenfassung eine Charmed-ähnliche Serie nur mit der Mutter noch am leben. Klingt vielversprechend, aber ich kam einfach noch nicht dazu. (In diesem Zusammenhang)
- Castle. Nach dem Finale der vierten Staffel war irgendwie für mich schon ein bisschen die Luft raus - kriegen-sie-sich-oder-kriegen-sie-sich-nicht's sind meistens bloß solange interessant, bis die Entscheidung fällt, und Castle steht zur Zeit nicht auf meiner Prioritätenliste.
- New Girl. Habe ich ohnehin nie wöchentlich verfolgt sondern immer mal ge-marathon-ed wenn ich krank war.
- Once Upon A Time in Wonderland: Hat mich einfach nicht verzaubert. Once Upon A Time schaue ich extrem gerne, und die teilweise echt komplizierten Vernetzungen zwischen den einzelnen Märchen-Strängen sind für mich immer wieder richtig interessant. Aber OUaT Wonderland hat meiner Meinung nach irgendwie nicht dieses Gefühl einer Alice-Verfilmung getroffen.
- Ravenswood: Extrem strange. Irgendwas übernatürliches treibt da offenbar im Nachbarort von Rosewood sein Unwesen, was aus zwei Gründen unrealistisch und unpassend ist. Der erste ist offensichtlich und der zweite: Es ist ein Spin-off von Pretty Little Liars, spielt also im gleichen Universum. Bei PLL gab es seit 4 Staffeln nicht Übernatürliches - warum aber einen Ort weiter? Nicht überzeugend.
- Sleepy Hollow: So vielversprechend angefangen, und doch hat sie mein Interesse nicht halten können. Seit zwei, drei Wochen lasse ich schon aus Zeitgründen schleifen, und als ich heute mal wieder eine Folge nachholen wollte, langweilte ich mich leider ziemlich. Schade, davon hatte ich mir mehr erhofft.
~ unsicher - Dracula: Huhm. Von der Pilotfolge war ich ganz angetan, die zweite habe ich schon mit mäßiger Begeisterung und die dritte schon gar nicht mehr geschaut. Wie Castle einfach nicht auf der derzeitigen Prioritätenliste. Dafür hat die Serie mich offenbar doch nicht genug angesprochen.
~ unsicher
- The Vampire Diaries & The Originals: Für TVD habe ich einfach eine Schwachstelle, auch wenn die Story diese Staffel wieder irgendwie schwach angefangen und nachgelassen hat. Bei The Originals wars genau anders herum; nicht 100% überzeugender Anfang aber es wurde von Folge zu Folge irgendwie besser.
- The Big Bang Theory: Habe ich auch noch nie Woche für Woche begeistert verfolgt, hole ich auch immer mal auf, wenn ich gerade Zeit habe. Stagniert auch meiner Meinung nach mittlerweile, ähnlich wie How I Met Your Mother. Sie sollten ein angemessenes Ende finden und dann bald aufhören, damit die Luft nicht irgendwann ganz raus ist.
- How I Met Your Mother: Es tut mir in der Seele weh, meine einstige Lieblingsserie nicht auf die Gewinnerliste zu setzen. Ihr habt ja keine Ahnung. Aber wie eben schon angesprochen stagniert die Serie extrem, und auch wenn wir die Mutter ja endlich mal gesehen haben: 10 Folgen sind rum, Ted kennt sie immer noch nicht und Barney und Robins Hochzeit ist auch noch nicht passiert. Es scheint, als wollten die Macher das Treffen trotz allem so lange wie möglich herauszögern anstatt Ted die Mutter endlich treffen zu lassen und uns noch ein paar Folgen zu geben, in denen man sie tatsächlich als Paar erlebt. Stattdessen plant CBS jetzt offenbar ein Spin-Off, How I Met Your Father, in dem wir das Leben der Mutter vor Ted erzählt bekommen. Bitte nicht.
- Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D.: Trotz etwas holprigem Start, bei dem man den Eindruck hatte dass da durchaus mehr geht haben mich gerade die letzten drei Folgen richtig überzeugt. Es hat einfach irgendwie was, dem Team um Agent Coulson dabei zuzusehen, wie sich mit den alltäglichen Problemen von S.H.I.E.L.D. herumschlagen, die vielleicht nicht ganz so pompös sind wie ihre dazugehörigen Kinofilme, aber gerade darin ihrem Charme haben. Das Marvel-Universum wird dadurch irgendwie realistischer - als wären Dinge wie das Battle von New York (in Avengers) tatsächlich neulich erst passiert. Und nachdem der Fokus etwas von Skye weg auf die anderen Charaktere gerückt wurde, wurde das ganze Team dreidimensionaler. Weiter so, Joss Whedon, mach diese Serie großartig.
- Once Upon A Time: Wie oben gesagt mag ich diese Serie einfach, denn sie ist so schön, und märchenhaft, und trotzdem verzwickt und kickass. Staffel drei habe ich nach dem Finale der zweiten Staffel sehnsüchtig erwartet, denn Emma, Snow, Charming, Regina und Rumpelstilzchen machen zusammen mit Hook einen Trip ins Nimmerland um Henry zu retten - ist das nicht eine wundervolle Kombination von Charakteren? Da bieten sich völlig neue Dynamiken und eine völlig neue Umgebung, nachdem sowohl Storybrook als auch die Märchenwelt ja mittlerweile ausreichend erforscht wurden.
- Reign: In kürzester zeit hat Reign es trotz seiner absoluten historischen Ungenauigkeit, unpassender Kostüme und Verhaltensweisen und kitschig-kindischer Plot-Twists auf meine Favoritenliste geschafft. Was soll ich sagen, ich habe einfach eine Schwäche für sowas. und die vielen hübschen Frisuren und Haarbänder.
Also ich an deiner Stelle würde mal mit Castle aufholen und könntest mal The Mentalist ne Chance geben.
AntwortenLöschenAnsonsten haste Rest: Agents of Shield führt momentan mit langer Nase den Serienherbst an.