Marvel's Agents of Shield - ein lang erwartetes Projekt vom King der Nerds, Joss Whedon, soll uns einen genaueren Einblick in das Wirken der Geheimorganisation S.H.I.E.L.D. geben, und die Wartezeit zwischen neuen Kinofilmen überbrücken. Die Serie folgt einem speziellen Team aus geheimen Geheimermittlern um Agent Coulson (PHIL LEBT! Die Fans haben gesiegt), die sich mit allerlei Super-Phänomenen beschäftigen.
In der ersten Folge werden natürlich die Charaktere vorgestellt, und wir verfolgen Grand Wart, der als letzter von Coulson berufen wurde, im super-geheimen-Geheimteam mitzuspielen. Das besteht außer ihm noch aus Phil, einer Kickass-Chinesin, zwei britischen Nerds und einer anderen Frau, die ich nicht so gut definieren kann - ein Fangirl-Nerd mit Computer-Know-How und Strategie? Schwer zu sagen. Die alle jedenfalls müssen sich an einander gewöhnen, da Ward auch nicht unbedingt ein Teamplayer ist.
In ihrem ersten Fall verfolgen sie einen Mann mit extremer Stärke. Wie sich haraus stellt hat dieser an einem Experiment mit Extremis teilgenommen - schön, dass sie direkt einen existierenden Plot aufgreifen und einbinden, dass gibt der Sache eine tolle Kontinuität!
Ich hatte erwartet, dass sie Serie einen eher ernsten Ton anschlägt, immerhin sind SHIELD ja immer so pseuso-mysteriös. Positiv überrascht war ich deswegen, dass AoS sich perfekt an vorangehende Marvel-Filem anreiht, sich überhaupt sich ernst nimmt und vor Selbstironie strotzt. Zurückbilckend denke ich mir zwar, dass das auch notwendig ist, denn all die irren Gerätschaften die sie da so auffahren kann man wohl kaum ernst nehmen. Es fühlte sich aber an wie ein Iron Man Teil, nur eben auf Serienformat. Unbedingt zu empfehlen, also, auch wenn man kein hardcore-Nerd ist!
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